St. Anna im Bahnhof

Luzern

Gefässpraxis am See und Massageraum

Die Hirslanden Klinik bietet mit der Klinik St. Anna im Bahnhof Luzern seit vielen Jahren ein breites Angebot an ambulanten Behandlungen auf höchstem Niveau. Durch die ständig wachsenden und sich grundlegend ändernden Bedürfnisse im Gesundheitswesen verändern sich auch die Anforderungen an die Räume in struktureller Hinsicht sowie in Bezug auf Ausstattung und Gestaltung.

Die Verlegung der Gefässpraxis vom West- in den Ostflügel des Bahnhofs brachte ein spannendes Projekt mit sich, bei dem neben räumlichen und gestalterischen Ansprüchen auch die funktionalen Aspekte berücksichtigt und erfüllt werden mussten. Der Begriff klinische Ästhetik prägt die Gestaltung der Behandlungsräume, die dank ihrer Anordnung dem Patienten einen phänomenalen Blick auf See und Altstadt mit all ihren Promenadenbauten gewähren. 

Florale Motive, Blattnerven, warme Töne, Böden mit Holzoptik und viel Ulmenholz empfangen den Patienten. Ein allfällige Wartezeit lässt sich in einer gemütlichen Atmosphäre mit direktem Sichtkontakt mit den MPAs verbringen.

Im 4.OG des Bahnhofsgebädues Luzern befindet sich der Massage- und Therapieraum der Klinik St. Anna im Bahnhof. Dieser Raum wurde früher als Büro genutzt und konnte seine Herkunft und den damit verbundenen «Charme» nicht verleugnen. Die Leitung der Hirslanden Klinik St. Anna Luzern trat an Krucker Partner mit der Bitte heran, mit einfachen Mitteln dem Raum «das gewisse Etwas» zu geben. Inspiriert von der Tonalität gehobener aktueller Wellness-Architektur wurde das Interior mit Tapeten in Steinoptik, Lichtinstallationen und neuen Holzmöbeln aufgewertet. Hinter der abweisenden Fassade des Bahnhofs ist eine kleine charmante Wohlfühl-Oase entstanden.